Neue Puma Schuhe gekauft, waren im Angebot …

An sich bin ich recht sparsam, wenn es um neue Anschaffungen geht. Ohne einen gründlichen Preisvergleich kaufe ich schon mal gar nichts. Dachte ich … Bis ich letzte Woche mit einem Kumpel unterwegs war. Er wollte sich ein neues Notebook kaufen. Dazu fuhren wir in eines der großen Einkaufszentren auf der „grünen Wiese“. Dort sind nämlich gleich mehrere Elektronik-Discounter ansässig. Eigentlich war es der pure Zufall, dass ich mir bei der Gelegenheit neue Puma Schuhe gekauft habe. Waren grad im Angebot.

Das Angebot hätte ich nicht einmal gesehen, wenn wir nicht zufällig auf ein paar Bekannte getroffen wären und uns mit ihnen zusammen zu einer Tasse Cappuccino verabredet hätte. Der Schuhladen ist nämlich genau gegenüber von dem Café, in dem wir uns treffen wollten und ich saß so, dass ich die Werbung gar nicht übersehen konnte. Sie wies auf Preisnachlässe von bis zu 50 Prozent hin. Das Geschäft sollte komplett geräumt werden, weil ein Umzug innerhalb des Einkaufszentrums geplant war. Neugierig ließ ich die Anderen sitzen und ging ein bissel stöbern. Ich fand auch ein schönes Paar Sportschuhe, das mir auf Anhieb gefiel. Bloß gut, in meiner Größe waren sie auch da. Das ist nicht immer so, denn ich lebe im wahrsten Sinne des Wortes auf „großem Fuß“. Gegenüber dem Normalpreis konnte ich ganze 25 Euro sparen und da habe ich sofort zugeschlagen, ohne lange zu überlegen.

Gedanken zur Atomkraft

Ziemlich makaber, dass erst in Japan eine Katastrophe passieren muss, damit endlich auch CDU und Co. erkennen wie gefährlich Atomkraft ist und, dass wir schneller als bisher geplant zu erneuerbaren Energien wechseln müssen. Schlimmer noch als Kohle, Gas oder Erdöl, deren Verbrennung den Klimawandel anheizt, so haben u.a. die Grünen schon immer gewarnt, ist Atomenergie, denn Unfälle mit Atomkraftwerken sind aufgrund der atomaren Strahlung extrem gefährlich und auch der radioaktive Müll, der nach der Energiegewinnung bleibt, ist eine gesundheitliche Bedrohung. Doch statt an dem Weg, den die rot-grüne Regierung eingeschlagen hatte, dem Atomausstieg, festzuhalten, wurden unter Merkel die Laufzeiten – auch die der alten Meiler – verlängert und zwar ohne Beteiligung des Bundesrates. Dagegen wurden bereits mehrere Verfassungsklagen eingereicht. Nun sind die Nachrichten in Deutschland voll von Liveberichten aus Japan, aber es werden auch Dokumentationen über Gorleben und Computersimulationen denkbarer Szenarien in Deutschland gesendet. Laut Merkel gehören die deutschen Atommeiler zu den sichersten weltweit, doch nur weil etwas vergleichsweise weniger gefährlich ist, ist es noch lange nicht sicher. Ganz zu schweigen von einem sicheren Endlager.

Gestern

Gestern beim ortsansässigen Burgerbräter: Meine Bestellung war wie immer die Gleiche. Ein paar Nuggets vom Huhn und ein schwarzer Tee. Mit Milch und Zucker, versteht sich. Und wie immer war auch die Reaktion der Thekenkraft die Gleiche wie immer.

Ein entsetzter Blick, der die Frage enthielt: Tee? Hier? Bei uns? Und noch dazu schwarz?
Tja, so bitter wie es auch klingen mag. Aber das Personal des Burgerbräters kennt sich leider nicht mit seinem Sortiment aus. Tee gibt es dort schon lange. Und dieser ist sogar strategisch gut platziert. In Augenhöhe, gleich über der Schleuse zur Küche.

Aber man muss sich natürlich auch für das Sortiment und die Kunden interessieren, um zu wissen, was angeboten wird. Und wenn man sein Wissen nur auf die üblichen Dinge wie Fanta und Burger aufbaut, dann kann man die „Randgruppen“ schnell übersehen und vergessen.

…Der Kunde ist König. Und im Notfall helfe ich auch gerne mit einer kleinen Warenkunde aus. ..

Was bietet ein moderner Festnetz Anschluss?

Die Zeiten, in denen man sich an einem Festnetz Anschluss mit einem lahmen Modem ins Internet einwählen musste, sind glücklicherweise längst vorbei. Das dürften vor allem die Nutzer begrüßen, bei denen es nicht nur um den Austausch von Textnachrichten geht, sondern die vor allem die multimedialen Angebote des World Wide Web regelmäßig nutzen. Der Download eines kompletten Spielfilms würde mit einem der ersten Modems wahrscheinlich eine ganze Woche dauern und bei den damals angebotenen Tarifen gigantische Kosten verursachen. Der moderne Festnetz Anschluss stellt DSL Bandbreite zur Verfügung. Verträge mit garantierten Übertragungsgeschwindigkeiten von weniger als 6.000 Kilobits pro Sekunde werden schon gar nicht mehr angeboten und auch die 6000er werden zu Gunsten der 16.000er und 25.000er Leitungen bald verschwinden.

Doch was hat man für Alternativen, wenn das der vorhandene Festnetz Anschluss nicht hergibt, weil alte Leitungen liegen oder irgendwo zwischendurch noch Glasfaserkabel über längere Strecken verlegt worden ist? Dann kann der UMTS Zugang zum Internet der gangbare Ausweg sein, bis der Festnetz Anschluss modernisiert worden ist. Vor allem in einigen größeren Städten bieten die Betreiber von Kabelfernsehen ebenfalls den Festnetz Anschluss zu günstige Preisen und mit hohen Datenraten beim Download und beim Upload an. Praktisch ist, dass die vorhandene Festnetzrufnummer erhalten bleiben kann. So muss man seine eventuell vorhandenen Visitenkarten nicht ändern lassen, obwohl auch das heute schon zum kleinen Preis und binnen weniger Tage realisierbar ist. Und last but not least halten auch einige Stromversorger den Festnetz Anschluss samt Internetzugang über die Steckdose bereit. Solche Angebote findet man allerdings nur in ausgewählten deutschen Metropolen.

Das muss man doch wissen

Da heißt es immer, dass man lieber im Fachhandel kaufen soll, da dort das Personal angeblich besser geschult ist. Bei meinem letzten Einkauf konnte ich leider nichts davon merken.

Mein Weg führte mich in ein Tapetengeschäft, um einen neuen dekorativen Wandbehang für mein Wohnzimmer zu erwerben. Da die Beschaffenheit meiner Wände jedem Maler das blanke Entsetzen ins Gesicht treibt, hatte ich mir für meinen Einkauf extra dieses Fachgeschäft ausgesucht, um durch eine kompetente Beratung die passende Tapete und entsprechendes Zubehör käuflich zu erwerben.

Beim Betreten des Geschäftes heftete sich auch gleich eine „qualifizierte Fachkraft“ an meine Fersen. Entweder dachte sie, ich will klauen, oder sie wollte für eventuelle Fragen zur Verfügung stehen. Für diesen Zweck habe ich sie dann auch missbraucht.

Ich erklärte ihr mein Anliegen, nannte ihr die Größe des Raumes, die Beschaffenheit der Wände und was ich mir farblich vorstellen konnte. Nach meinem Vortrag war ich eigentlich auch der Meinung, dass sie mein Anliegen verstanden hat, denn sie marschierte zielstrebig los, um mir einige Vorschläge zu unterbreiten.

Und so suchten wir die Tapete aus, die angeblich entsprechende Menge an Kleister, eine Grundierung und diverse andere Dinge, die meine Wände optimal für die neue Tapete vorbereiten sollten. Nachdem ich den Gegenwert einer Monatsmiete als Obolus für die erstandenen Waren auf den Tresen gelegt hatte, verließ ich das Geschäft mit einem guten Gefühl.

Die Ernüchterung kam dann beim Tapezieren. Weder die Grundierung, noch der Kleister waren ansatzweise in der benötigten Menge vorhanden. Die Tapete mussten wir stückeln, um über die Runden zu kommen. Da Wochenende war, konnte ich auch nichts mehr nachkaufen. Es war eine Schande.

In diesem Sinne: auch in Fachgeschäften bekommt man keine „Fachberatung“.

Was bieten mir Fragen und Antworten Portale?

Eigentlich könnte man ja rein theoretisch im Internet die Antworten auf so ziemlich jede Frage finden, wenn man denn als Nutzer wüsste, nach welchen genauen Kriterien die Suchmaschinen ihre Ergebnislisten zusammen stellen. Doch das ist Geheimsache und ich muss mit meinen Suchbegriffen so lange experimentieren, bis ich brauchbare Informationen finde. Aber das muss nicht so bleiben, wie die aktuellen Entwicklungen der Fragen und Antworten Portale, wie gutefrage.net, yahoo clever, tobeentered.com und fragen-welt.com beweisen. Sie bieten nicht nur die Möglichkeit, dass mir die Antworten auf die direkten Fragen passend von den Suchmaschinen angezeigt werden, sondern ich habe bei vielen solcher Fragen und Antworten Portale gesehen, dass man sich einfach nur als Nutzer registrieren lassen muss, um seine konkrete Frage dort zur Diskussion stellen zu können. Das ist eine echt Klasse Sache, denn man bekommt seine benötigten Informationen dort sehr schnell zur Verfügung gestellt. Und wenn man Glück hat, gibt es ein paar hilfreiche Insidertipps auf weiterführende Informationsquellen gleich gratis mit dazu. Und was noch praktischer ist: Die Fragen und Antworten Portale können kostenlos genutzt werden, weil sie sich über die Werbung finanzieren.

Der Weihnachtsmann trinkt Schnaps?

Wie jedes Jahr kam der Weihnachtsmann zum Heilig Abend auch in diesem Jahr zu uns. Ich war gerade fünf Jahre alt und war natürlich schon ganz aufgeregt, als es endlich ganz laut an der Tür klopfte. Schwupps, saß ich mit meiner kleinen Schwester gemeinsam unter dem Tisch, denn ein wenig Dampf hatten wir schon. Doch natürlich wollten wir gerne unsere Geschenke in Empfang nehmen und kamen dann nach Bitten des Weihnachtsmannes unter dem Tisch hervorgekrochen. Nach den gemeinsam gesungenen Weihnachtsliedern und vorgetragenen Kindergedichten bekamen wir auch unsere Geschenke. Doch was war das?

Mama fragte den lieben Weihnachtsmann, ob er einen Schnaps trinken möchte. Das konnte doch nicht der echte Weihnachtsmann sein, dachte ich mir, war völlig entsetzt und besah ihn mir mal etwas genauer. Irgendwie kam er mir schon bekannt vor. Die Stimme hatte er natürlich verstellt. Aber als er als Schnaps eine Goldkrone verlangte, wusste ich sofort, dass das nur mein Onkel Andreas sein konnte, der sich unter dem Weihnachtsmannkostüm versteckte. Denn diesen Schnaps hatte er schon bei der letzten Familienfeier getrunken. Nun kapierte ich so allmählich, dass es den echten Weihnachtsmann wohl leider nicht gibt.

Malen entspannt

Es gibt viele Hobbys, die in der Freizeit zur Erholung und Entspannung beitragen. Eine der schönsten und durchaus kreativen Beschäftigungen ist das Malen. Der Umgang mit Farben, Pinseln und unterschiedlichen Malgründen sorgt für ein Loslassen von den Sorgen und Mühen des Alltags und lässt jede Menge Raum für eigene Ideen. Selbst Menschen, die sich selbst keine künstlerische Ader zuschreiben, entdecken sehr schnell die vielen Möglichkeiten des ausdrucksvollen Malens. Dabei muss nicht fotorealsitisch gearbeitet werden. Eigene Gefühle und Befindlichkeiten können auf vielfältige Weise dargestellt werden und so mancher unbeabsichtigter Farbklecks wird schnell zur Idee für ein neues Kunstwerk. Wer sich noch nicht an das künstlerische Umsetzen der eigenen Ideen wagt, ist auch schon sehr gut mit dem bekanntem Malen nach Zahlen bedient. Dabei macht vor allem die Übung mit Material und Werkzeug den Meister und schnell entwickeln sich Fertigkeiten für das Malen nach eigenen Vorstellungen. Besonders dankbar erweisen sich Landschaftsbilder und Porträts von Pflanzen. Geübtere Hobbykünstler wagen sich dann auch schon mal an Bilder mit Menschen oder Tieren. Egal, wo die Vorlieben liegen, Malen entspannt und sorgt für eine ausgeglichenere Lebensweise und ein gesundes Selbstbewusstsein.

Netzneutralität, was Google wieder vorhat.

Google ist bisher als eine Firma aufgefallen die in der Regel zu ihren Prinzipien steht. Eines dieser Prinzipien ist die Netzneutralität, diese gewährleistet dass keine Daten im Internet bevorzugt, z.B. gegen Zahlung, behandelt werden oder einfach geblockt werden. Doch mit seinem neuesten Vorstoß distanziert sich Google, zusammen mit dem amerikanischen Netzanbieter Verizon, zumindest in Teilen vom Prinzip der Netzneutralität. Beim normalen Internetanschluss über Kabel soll es prinzipiell bei der Netzneutralität bleiben – jedoch wird hier ausdrücklich eine Ausnahme genannt. Sogenannte „zusätzliche, differenzierte Online-Dienste“ sollen demnach in Zukunft bevorzugt behandelt werden – was genau Google darunter versteht wurde nicht gesagt, es gab nur vage Andeutungen über neue Dienste für Videos und Spiele sowie intelligente Stromnetze.

Neben dieser Ausnahme wurde auch auf das mobile Internet, z.B. über UMTS, geredet. Hier soll es, wenn es nach Google und Verizon geht, in Zukunft durchaus die Möglichkeit für Netzanbieter geben bestimmte Dienste bevorzugt zu behandeln. Dies wäre – zumindest im mobilen Internet – der Beginn des Zweiklassen-Internets – eine Entwicklung die man auf alle Fälle im Auge haben sollte. Googles Interesse am mobilen Internet dürfte klar sein. Das Handy-Betriebssystem Android verkauft sich mittlerweile sehr gut und eine bevorzugte Behandlung von Anwendungen des Betriebssystems würde sich wahrscheinlich gut verkaufen lassen.

Internet funktioniert auch über das Stromkabel

Grundsätzlich ist die Nutzung des Stromkabels über das Internet möglich, da die Stromleitung noch über ausreichende Kapazitäten für eine ergänzende Nutzung verfügt. Internet über das Stromkabel wird im allgemeinen Sprachgebrauch als Powerline bezeichnet.

Einer der größten Versorger hat die Powerline Technologie nach einer kurzen Testphase wieder eingestellt. Ein Grund für die Einstellung war, dass viele Frequenzen für Sicherheitsdienste reserviert wurden und den Stromanbietern nicht mehr für die Powerline Anwendung zur Verfügung standen.
Auf der anderen Seite erwies sich die Powerline Technologie als besonders störanfällig gegenüber zahlreichen Kurzwellen Frequenzen, wovon neben dem Amateurfunk auch Polizei und Feuerwehr betroffen waren.

Die MVV in Mannheim konnte das Internet aus der Steckdose wesentlich länger anbieten, sie hat das Angebot inzwischen aber ebenfalls eingestellt.

Ein Neustart für die Powerline Technologie erscheint als möglich, wenn die Übertragungsqualität gesichert werden kann und ein wirksamer Schutz gegen Störungen anderer Anwendungen entwickelt wird. Werden diese beiden Voraussetzungen erfüllt, stellt der Internet Zugang über die Steckdose ein günstiges Angebot für die Internetnutzung dar.